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Test: Arctec Pro XXL- Dämpfer
Arctec Pro XXL Dämpfer für Front- Monostabilisatoren:
Vor ein paar Wochen schon, bin ich auf den neu entwickelten Arctec Pro XXL Dämpfer aufmerksam geworden – und nur ein paar Tage später hatte ich ihn an meinem Bogen. Nachdem ich nun etwa 2000 Pfeile damit geschossen habe, konnte ich mir ein gemaues Bild von diesem neuartigen und etwas ungewöhnlichen Dämpferelement machen. Der Arctec Pro XXL macht seinem Namen alle Ehre, er ist ein mächtig großes und, je nach Abstimmung, auch recht gewichtiges, aber prächtig funktionierendes Teil…
Abstimmung ist genau das richtige Stichwort…
Der Arctec Pro XXL ist von seiner Konzeption her erfreulich variabel, er kann mit max. bis zu 4 Dämpferelementen und Gewichten ( zu je 25 Gramm) auf wirklich jeden Schützen und Schießstil eingestellt werden, dies ist in dieser Form bei keinem mir sonst bekannten Produkt der auf dem Markt befindlichen Alternativen der Fall.
Viel wichtiger noch… der Arctec Pro XXL funktioniert ausgesprochen gut!
Ich habe im Laufe der Jahre schon so einige Dämpfer- Modelle am Bogen gehabt, keines der von mir bisher verbauten Systeme hatte derart gute Dämpungseigenschaften UND brachte so viel Gewicht an die Front des Bogens. Dies kam meinem persönlichen Abstimmungswunsch sehr nahe, ohne dass ich dazu noch zusätzliche Teile am Stabi verbauen muß.
Der Arctec Pro XXL unterdrückt das Springen des Bogens nach dem Lösen in Richtung Ziel, derart gut, dass man fast keine Fingerschlaufe mehr benötigt. Der Bogen ist beim Abschuß bedeutend ruhiger geworden und dient mir sehr gut dazu, dass er den Bogen in der Front durch sein über 100 Gramm hohes Eigengewicht auch sehr schön träge während des Ziel- und Lösevorgangs macht. Für meine Bedürfnisse die bisher optimalste Lösung.
Technische Daten:
Durchmesser: 35mm
Gewichte: 35mm - a 25g
Gewinde: 5/16″ Zoll
Lieferumfang:
Pro-XXL Dämpfer inkl:
4x Edelstahl Gewicht a 25g
4x Arctec Gummi Dämpfer-Elemente
mehrere, unterschiedlich lange Gewindestifte
Optionale Farben:
Schwarz; Silber
Bezug:
Arctec Archery Products
Neuenhofer Str. 84-86
42657 Solingen
info@arctec-products.com
Tel: 0212-2248570
Fazit:
Der Arctec Pro XXL ist seinen Preis v. 39,95 Euro allemal wert, man erhält von Arctec ein sehr gut funktionierendes, sehr sauber gefertigtes und in vielen Stufen abstimmbares Dämpferelement für den Frontstabi. Der Arctec Pro XXL kann genau dass, wozu er angeboten wird.
Testurteil:
TOTAL ARCHERY – DER BOGENSCHÜTZE VON INNEN
Buchvorstellung: TOTAL ARCHERY - Der Bogenschütze von Innen
Autoren: KiSik Lee & Tyler Benner
Vor einigen Monaten bereits, habe ich über den Kontakt zum deutschen Übersetzer des Buches, Kurt Eggerling, ein Rezensionsexemplar von Tyler Benner für das ABM - bis dahin exklusiv auf dem deutschsprachigen Markt erhalten – noch lange bevor die ersten gedruckten Exemplare den deutschen Verleger auf dem Schiffweg aus den USA erreichten …und dieses seither mehrfach, in verschiedenen Abschnitten, mit allergrößtem Interesse gelesen…
Verlegerdetails:
Editor: Spencer Adamson, Copy Editor: Bradford J. Benner, Cover- Photography: Tony Di Zinno, Photography: Bradford J. Benner, Rick Kramer, Lars Moeller, Jason Foong, Tyler Martin, Guy Kreuger, Tyler Benner, Emily Wright, Tony Di Zinno, Andy MacDonald, Dean Alberga, KiSik Lee, Typography Consultant: Paul Soady, Artist: Tyler Benner, Designer: Tyler Benner, Korean Translations: Jiyeon Kim, Ha Park, and KiSik Lee, Deutsche Übersetzung: Kurt Eggerling, Deutsches Lektorat: Bernhard Jaske, Deutscher Vertrieb: Heinrich Allermann GmbH, ISBN NUMBER: 978-0-9824265-0-0, International: Astra LLC, Copyright © 2009 Astra LLC.
Ein Buch um den Bogenschützen in sich selbst besser zu erkennen und verstehen zu lernen:
Seit dem Erscheinen des ersten Buches von Kisik Lee, Total Archery, dass in Bogensport- Kreisen, weltweit, bereits seit einigen Jahren als die “Bibel” des Bogensport gilt, haben die engagierten Bogensportler auf eine Fortsetzung von Total Archery gewartet.
Nun ist es endlich soweit:
DER BOGENSCÜTZE VON INNEN ist vor wenigen Tagen als Fortsetzung von TOTAL ARCHERY in einer deutschen Übersetzung in den Handel gekommen.
Das erste Buch KiSik Lee´s, TOTAL ARCHERY ist aufgrund lizenzrechtlicher Bestimmungen eines der Hauptsponsoren, leider bislang nur in englischer Sprache erhältlich, aber auch dies soll sich in absehbarer Zeit ändern, wie ich vor einigen Wochen erst noch hörte .
DER BOGENSCHÜTZE VON INNEN wendet sich inhaltlich ganz klar an den Fortgeschrittenen- Turnier- / Leistungs- Schützen und Trainer. Aber auch der engagierte und sportbegeisterte Anfänger wird dort bei aufmerksamen Lesen sehr wertvolle Tipps für die Verbesserung des eigenen Leistungsstandes finden und viele Zusammenhänge der einzelnenen Teilbereiche besser verstehen lernen.
Archery World Cup, Stage 3, Ogden, USA
Der Archery World Cup 2010 geht nunmehr in die dritte Runde, und findet derzeit v. 03. – 07.08. in Ogden, USA statt. Dieses Mal musste der Rest der Welt über den “Großen Teich” anreisen, sonst ist dies ja fast immer umgekehrt. Leider gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine offiziellen Resultate (dazu siehe unteren Nachtrag) im Netz, aber schon einige sehr schöne Videos, die ich heute entdeckt habe:
Sehr schöne Impressionen, die zeigen, dass der Wettbewerb in Ogden / Utah bei bestem Wetter stattfindet. Heute Nachmittag beginnen die Finalrunden.
Hier noch ein Link zum offiziellen Programm:
http://www.archery.org/UserFiles/Document/World%20Cup/2010%20Events/03_Ogden/10_Ogden_schedule.pdf
Nachtrag: Hier die ersten Ergebnisse aus Ogden…und hier die komplette Ergebnisliste von archery.org
Recurve, Setup- Grundeinstellungen
In der Regel bekommt jeder Bogensportler seinen Bogen vom Fachhändler bei Neukauf oder Anmietung ordentlich abgestimmt und getillert in die Hand.
Ein neues Mittelteil, oder auch nur ein Wurfarmwechsel können an einem Recurvbogen jedoch zwangsläufig eine ganze Reihe von erneuten Überprüfungen, Einstellungen und ggf. auch Abstimmarbeiten notwendig machen. Obwohl die Hersteller moderner Sportbögen bei diesen Produkten durchweg einen sehr hohen Qualitätsstandard bieten, können diese Bauteile schon mit technischem Hintergrund nicht ohne Einstellarbeiten / Tuning miteinander in Einklang und Position gebracht werden.
Mittelteil:
Moderne Mittelteile bieten neben dem internationalen Limb- Fitting- System (Internationaler Standard bei Form und Ausführung der Wurfarmtaschen im Mittelteil) eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten.
Im wesentlichen geht es bei diesen Einstellungen darum, den oberen und unteren Wurfarm, exakt in vertikaler Linie über die Mittelachse des Mittelstückes zu positionieren. Dazu sind an allen Mittelteilen der verschiedenen Hersteller unterschiedlich angeordnete Exenterverstellungen zu finden, in der Regel lassen sich diese Einstellschrauben über mitgelieferte Inbusschlüssel verstellen.
Um aber überhaupt wissen zu können, in welche Richtung das Mittelteil in Bezug zu den Wurfarmen zu verstellen ist, benötigt der “Schrauber” entsprechende Anhaltspunkte.
Wurfarme:
Die Wurfarme sind das wichtigste Bauteil des Recurvebogens. Deren Qualität bestimmen das mögliche Schießergebnis entscheidend. Der teuerste und qualitativ hochwertigste Wurfarm nützt jedoch nur sehr wenig, wenn er falsch positioniert – und/oder nicht richtig eingestellt, montiert geschossen wird. Auch können Wurfarme schon bei Kauf in sich verdreht sein, solche Wurfarme sollte man sehr schnell wieder umtauschen. Um solche Abweichungen ermitteln zu können, gibt es bewehrte Methoden die jeder Schütze Zuhause auf recht einfache Weise prüfen kann.
Ich gehe dabei, der Reihe nach, wie folgt vor…
1. Schritt, Wurfarme auf Verdrehung prüfen:
In sich (torsion) verdrehte Wurfarme lassen keinen wirklich präzisen Schuß zu und müssen erneuert / ausgesondert werden.
Ob die Wurfarme verdreht sind, lässt sich auf recht einfache Weise prüfen, dazu benötigt man 4 Pfeile, zwei Stühle und den Bogen- und legt diesen wie im Bild (zum Vergrössern einfach in das jeweilige Bild klicken) gezeigt, zusammengebaut auf die Stuhllehnen. Danach legt man vorsichtig je einen Pfeil in den Winkel zwischen Mittelteil und Wurfarm, und klemmt je einen weiteren Pfeil oben und unten unter die Sehne an den Wurfarmenden.
Nun kann man vor den Stühlen in die Hocke gehen und einen prüfenden Blick über die Pfeilpositionen zueinender schicken. Je nachdem in welcher Höhe man über die Pfeile “peilt”, kann man sehr genau sehen wie diese zueinander in Lage- Position liegen. Bei verdrehten Wurfarmen – oder gar einem in sich verwundenen Mittelteil (denn auch dies kann vorkommen) ist die Lage der Pfeile nicht parallel zueinander. Ob nun das Mittelteil oder die Wurfarme krumm sind, lässt sich einfach über den Test mit einem zweiten Paar Wurfarmen rausfinden, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass gleich zwei Paar Wurfarme krumm sein sollen. Egal ob nun das Mittelteil oder die Wurfarme krumm sein sollten, gehören solche Teile in jedem Fall ausgesondert und ersetzt.
2. Schritt, Wurfarme einstellen:
Wenn nun sicher gestellt ist, dass weder das Mittelteil, noch die Wurfarme verdreht sind, kann man sich an die Arbeit machen die Wurfarme zentrisch zur Mittelachse des Mittelteil zu positionieren.
Dazu kleben wir je drei Tesafilmstreifen auf die Wurfarme und markieren die Mittelpunkte mit einem Marker auf den Film. Dabei sollte man unbedingt beachten, dass die Wurfarme in ihrem Verlauf unterschiedliche Breiten haben, da hilft also nur genaues Ausmessen, ich nehme, wie in nebenstehendem Bild zu sehen, eine Schieblehre dazu.
Wenn wir dies an beiden Wurfarmen, an drei Stellen so gemacht haben, bauen wir den Bogen wieder zusammen und legen ihn auf die vorher schon genutzten Stühle, etwa in gleicher Position. Nun können wir den Sehnenverlauf über die Wurfarmpunkte – und auch über das Mitteltei hinweg zum nächsten Wurfarm hin, sehr genau kontrollieren. Im Idealfalle stehen beide Wurfarme über deren gesamte Länge, genau mittig zum Mittelteil.
Ist dem nicht so, müssen die Exenter des Mittelteils entsprechend den sich aus den angebrachten Markierungen ergebenden Bild eingestellt werden. In oberem Bild sehen wir den Idealfall, die Sehne läuft genau zwischen den Markierungspunkten der Wurfarme und auch exakt über die Mittelachse des Mittelteils. Dieses Bild muss über die gesamte Bogenlänge stimmig sein.
Anhand der Markierungspunkte sollte es sehr genau zu sehen sein, welcher Wurfarm, in welche Richtung zu verstellen ist. Dazu nutzen wir ggf. die entsprechenden Exenterschrauben.
Mit diesem Artikel wurden lediglich die Grundeinstellungen eines Recurvebogens behandelt. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer, wichtiger Einstellungen die unbedingt von Zeit zu Zeit kontrolliert werden sollten. In einem der nächsten Artikel wird beschrieben wie man einen Recurve ordentlich tillert.
FITA- Training im Freien, bei starkem Wind
So schön es ist, in den Sommermonaten an der frischen Luft zu trainieren, so birgt manche Wetterlage teilweise ihre ganz eigenen Probleme. Regen ist da fast schon problemlos, bei starken Wind allerdings, ab etwa 6 Windstärken, kostet dies ganz schön Ringe – und sorgt vor allem bei meinem Sohn schnell für Übellaunigkeit.
Wenn man jedoch mit einer Portion Zuversicht an solch widrige Umstände herangeht, und durch eine gewisse Schußsicherheit in der Lage ist sich auf die damit verbunden Unwägbarkeiten einzustellen, geht auch dies ganz ordentlich:
In oberem Wideo sehen wir eine Windstärke oberhalb von 6, sodass sogar die Pfeile davon in der Scheibe zitterten. Meine Gruppierung zeigte mir sehr genau, inwieweit mein geändertes Anhalteverhalten vom ersten bis zum letzten Pfeil dabei Früchte trug. Man sollte auch solche Bedingungen einmal trainiert haben.
Es muss dabei ganz einfach das Windverhalten sehr genau beobachtet werden. Der Bogen zeigt einem mit der Richtung, in die er vom Wind gedrückt wird, sehr genau den Weg, in den man beim Anhalten einfach etwas entgegengesetzt “wirken” muss.
Ist der Wind böig, wird es besonders schwierig, da die Windstärke (und manchmal sogar die Richtung) ständig wechseln können. Ich verstelle daher mein Visier nicht, sondern halte je nach Situation etwas entgegengesetzt an, so habe ich bei Windruhe wieder eine ordentliche, saubere Visiereinstellung. Andere Bogenschützen verstellen das Visier und gehen bei geänderten Verhältnissen eben wieder umgekehr vor.
Wichtig ist nur eines:
Wenn man weiß, dass man bei Windstille trifft, dann kann man sich auch bei Wind mit einer ordentlichen Portion Treffsicherheit auf solch eine Situation einstellen. Und wenn es trotzdem nicht so recht klappen will, ist es sowieso der Wind schuld!
Weitere Bilder dieses Trainingstages sind in der Galerie…
Regeln für die Ausgabe der FITA- Leistungsabzeichen (Sternturniere) 2010
Ab April 2010 gelten, so wie bereits in dem überarbeiteten FITA- Regelement festgelegt, auch ein paar Änderungen für die Ausgabe der FITA- Leistungsabzeichen für “Sternturniere”. Die Vergaberegeln für die Leistungsabzeichen sind hier nachlesbar.
Ergebnisse Landesmeisterschaften 2010 (Fita im Freien)
Am vergangenen Wochenende (26. + 27.06.2010) fanden auf dem Sportplatz des USG- Uetersen die Landesmeisterschaften im Bogenschießen für Schleswig- Holstein statt.
An beiden Tagen spielte das Wetter mit und trug so zu einer rundum gelungenen Veranstaltung bei.
Hier die Ergebnisse:
http://www.ndsb-sh.de/fileadmin/wwett/ergeb_lm_bogen/index.htm
Rechts in der Liste können die einzelnen Disziplinen ausgewählt werden.
Tipps rund um das Visier – Visiereinstellungen
Visiertuning:
Das Bogenvisier ist von der Technik her gesehen, das wichtigste Bauteil am Bogen, wenn der Schütze eine größtmögliche Wiederholgenauigkeit und damit eine regelmäßig gute Trefferlage anstrebt. Selbstverständlich ist in diesem Zusammenhang der über eine gut antrainierte Konditionierung, gefestigte Schießstil noch ein wesentlich wichtigerer Faktor. Der sauberste Schußablauf nützt jedoch nur wenig, wenn technische Nachteile das Schießen regelrecht behindern oder ein sauberes Zielen benachteiligen.
Wie ein Bogenvisier richtig eingestellt wird, ist in nebenstehend verlinktem Artikel bereits recht ausführlich erklärt, daneben gibt es jedoch noch einige Tricks, die man ebenfalls wissen und berücksichtigen sollte.
Nockpunkt und Spine- Wert richtig eingestellt, der Blankschafttest…
Nockpunktüberhöhung & Spin- Wert richtig wählen/ eingestellt…
Die richtige Einstellung der Nockpunktüberhöhung und auch die Wahl der richtigen Pfeile (passend zum Zuggewicht des Bogens) ist sehr wichtig, wenngleich diesen Parametern oft leider nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn man sich einmal etwas Zeit nimmt den Pfeilflug bei anderen Bogensportlern zu beobachten, wird dies nicht selten ganz offensichtlich. Wie diese Zusammenhänge bei einem optimalen Setup eines Bogens zu beachten und einzustellen sind, beschreibt der folgende Artikel…
Europameisterschaften im berittenen Bogenschießen
Die unterfränkische Gemeinde Oberaurach nahe Bamberg war am vergangenen Wochenende Schauplatz einer ungewöhnlichen Sportart, der “Ersten offenen Europäischen Meisterschaft im berittenen Bogenschießen“. 58 Teilnehmer aus mehr als 12 Nationen nahmen an der Meisterschaft teil, darunter auch japanische, koreanische und mongolische Delegationen.
Michael Woisetschläger vom Verein „Steppenreiter“, einem Zusammenschluss von rund 300 berittenen deutschen Bogenschützen, steht am Rand der 90 Meter langen Wettkampfbahn und beobachtet das martialische Treiben. Aus der historischen Kriegskunst habe sich inzwischen „ein rasanter Sport“ entwickelt, sagt der 38-Jährige.




Der Bogensport übt nicht selten eine ganz besondere Faszination auf seinen Betreiber aus. Der engagierte Anfänger, Fortgeschrittene oder Profi findet hier aktuelle Infos zu allen Bereichen des Bogensport:




Eine
große Auswahl von Sachbüchern zum Thema Bogensport gibt es im